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Sonntag, 15. Oktober 2017

Ich schreib dir einfach weiter -SMS eines Abschieds - Susanne Preusker

Titel : Ich schreib dir einfach weiter
           SMS eines Abschieds
Autorin : Susanne Preusker
Format : Hardcover / 106 Seiten
Verlag : Patmos Verlag
Preis : 16,00€
ISBN : 9783843609906















Klappentext :
Gabi und Tine sind beste Freundinnen.
Als Tine an Krebs erkrankt und später mit Metastasen in ein Hospitz kommt,
schreiben sich die beiden herzzerreißend  liebevolle, aufmunternde und traurige SMS, die im originalen wiedergegeben werden.




Meine Entscheidung für das Buch "Ich schreib dir einfach weiter - SMS des Abschieds" von Susanne Preusker, hatte persönliche Gründe.
Krebs zählt immer mehr zur Volkskrankheit Nummer 1, jeder der je einen geliebten Menschen an dieser Krankheit verloren hat, weiss wie schwer es für die Hinterbliebenen ist.
Man durchläuft dabei 3 Phasen : 1. Verdrängen 2. Akzeptieren  3. Loslassen
Susanne Preusker erzählt hier die wahre Geschichte über eine einzigartige Freundschaft, die Freundschaft von Gabi und Tine.
Auf dem schweren Weg den Tine gehen muss, ist ihre beste Freundin Gabi für sie da.
Ein Austausch durch SMS und Emails, aus banalen Dingen des Alltags aber auch um ihren Kampf, findet man hier einige Auszüge ihres Austausches.
Dieser "Abschied" auf Raten (klingt furchtbar, aber so ist es) ist sehr emotional beschrieben und hat mir so manchesmal eine Träne gekostet.
Trotz der Thematik Krebs, setzt dieses Buch auch ein wenig Hoffnung oder Trost für die Hinterbliebenen.
Es regt zum nachdenken an, gerade wenn man selbst einen Menschen an diese Krankheit verloren hat.
Ihr Schreibstil ist angenehm und man schafft es dieses Buch in einem Rutsch zu lesen.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge, wobei hier immer wieder Auszüge aus ihrem Schriftwechsel zu lesen sind.


Fazit :
Ich schreib dir einfach weiter - SMS des Abschieds von Susanne Preusker, ist ein sehr emotionales Buch, über den Verlust eines geliebten Menschens.


Von mir gibt es
5/5

1 Kommentar:

  1. Guten Morgen Katja

    Das klingt richtig gut und unheimlich traurig. Diese Krankheit hat wirklich den Teufel gesehen. Ich denke, es gibt kaum noch einen Menschen der nicht direkt oder indirekt davon betroffen ist.
    Eine schöne Besprechung von dir.

    Liebe Grüße,
    Gisela

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